Konzept

Vorstellung der Kita

Wie begrüßen Sie auf unserer Website der Kita Dracos Drachen-Kids.

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns bei Ihnen vorstellen. Unsere Einrichtung befindet sich in Höhenschönhausen-Süd, ist verkehrstüchtig gelegen und befindet sich in freier Trägerschaft. Unmittelbar in der Nähe befindet sich der Malchower See, dieses Gebiet eignet sich sehr gut zum Erkunden und Entdecken der Natur und lädt zum Toben ein.

Unsere Einrichtung betreut Kinder von einem Jahr bis zum Übergang in die Grundschule. Sie setzt sich aus drei Gruppen, mit insgesamt 45-50 Kindern zusammen. Die „Kleinsten“ sind unsere Wolkendrachen, die „Mittleren“ unsere Feuerdrachen und die „Großen“ nennen sich die Walddrachen.

Jeden Dienstag Nachmittag von 14.30-16.00 Uhr (oder nach Absprache) haben Eltern die Möglichkeit unsere Leitungssprechstunde wahrzunehmen.

Einmal im Jahr veranstalten wir einen „Tag der offenen Tür“ an dem Sie herzlich Willkommen sind. Diesen werden wir rechtzeitig auf unserer Website bekanntgeben.

 

Eingewöhnung

Der Übergang in die Kindertagesbetreuung ist eine wichtige Phase der kindlichen Entwicklung. Er gelingt in der Regel besser, wenn Kinder während der Eingewöhnungszeit von ihrer Bezugsperson – in der Regel einem Elternteil – begleitet werden. Dies gibt Kindern die Gelegenheit, in die Situation hinein zu wachsen und sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Vor dem Beginn der Eingewöhnung findet ein Gespräch zwischen Eltern und Erziehern statt. Dieses Gespräch dient dem Kennenlernen und der Planung der Eingewöhnungszeit. Durch Erfahrungen hat sich gezeigt, dass es wichtig ist, die Eingewöhnungsphase individuell an die Bedürfnisse des Kindes anzupassen.

Die Kinder unter drei Jahren gewöhnen wir nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“ ein. Dieses bindungsorientierte Konzept berücksichtigt insbesondere die Bindung des Kindes zu den Eltern und Erzieher/innen.

Neben der Beziehung zwischen Kind und ErzieherIn spielt auch die Beziehung der Eltern zum Kind und deren Einstellung zum Kita-Besuch eine wichtige Rolle bei der Eingewöhnung. Ziel der Eingewöhnung ist es, dass das Kind eine Bindung zu uns aufbaut und uns als Bezugsperson anerkennt.

Das Berliner Eingwöhnungmodell

Jedes Kind ist ein Individuum und so werden sie auch gesehen und akzeptiert. Manchen Kindern fällt es leichter, manchen schwieriger sich von ihren Eltern zu lösen. Wir geben jedem Kind die Zeit, die es braucht.

Kurzfassung zum Eingewöhnungsablauf in unserer  Einrichtung

1. Phase - Grundphase - kein Trennungsversuch, Eltern sind passiv, drängen das Kind nicht, Erzieher versucht erste Kontaktaufnahme.

 

2.Phase - Trennungsversuche - Eltern verlassen den Raum und bleiben solange draußen, bis sie wieder hereingeholt werden (kann von Tag zu Tag unterschiedlich sein, je nach Stimmungslage des Kindes).

 

3.Phase - Stabilisierungsphase - nach und nach werden die Zeiten verlängert, Mittagessen und Mittagsschlaf kommen hinzu.

 

4.Phase - Schlussphase - das Kind bleibt den kompletten Umfang an Stunden in der Kita, so wie die Eltern es brauchen.

Pädagogisches Leitbild, Inhalte und Methoden

Das Kind ist von Geburt an aktiver Mitgestalter seiner Entwicklung. Es gewinnt sein Wissen und seine Erfahrung über die Welt durch selbsttätige Handlungen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Kind. Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungstempo– welches wir in unserer pädagogischen Arbeit stets berücksichtigen. Die Kinder erfahren, dass sie als Individuum angenommen sind, ihre Gefühle beachtet und ernst genommen werden. Sie spüren, dass sie etwas ganz Wichtiges und Wertvolles für uns sind.

Unsere Kinder haben das Recht:

  • auf einen individuellen Entwicklungsprozess (Entwicklungsspezifische Angebote)

  • der Mitbestimmung (gemeinsame Beratungen, Projekte)

  • Gefühle offen zeigen zu können

  • sich den Spielraum, Materialien und Spielgefährten selbst auszusuchen

  • eigene Grenzen zu wahren

  • sich ausprobieren zu können ohne Wertung

Wir orientieren uns an Zielen, deren Erreichung  durch bewusste Anregungen zur Ausschöpfung der vorhandenen individuellen Möglichkeiten des einzelnen Kindes unterstützt werden.

Diese Ziele sind  auf die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung des Kindes orientiert:

-Ich-Kompetenzen, sich ein Bild von sich selbst machen, „Wer bin ich“

-Sozialkompetenzen, sich ein Bild von Anderen machen

-Sachkompetenzen, sich ein Bild von der (Um-) Welt machen

-Lernmethodische Kompetenzen, sich selbst Wissen aneignen

 

Bildung ist für uns ein lebenslanger Prozess, sie betrifft den ganzen Menschen und die harmonische Entwicklung von Geist und Körper. Dies geschieht immer in Kommunikation und Zusammensein mit anderen Menschen. Wir wollen eine Umgebung schaffen in der sich die Kinder Erfahrungen sammeln können und wo sie sich wohlfühlen.

 

Besondere Aufmerksamkeit gilt den praktischen Bildungsaufgaben, die sich im gesamten Kita-Alltag widerspiegeln und durch Beobachtung und Dokumentation des kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozesses kontinuierlich umgesetzt  werden. Dazu gehören Spielanregungen, entsprechendes Spielmaterial, die Raumgestaltung, Materialausstattung sowie die Arbeit in Projekten.

Wir orientieren uns an den Inhalten des Berliner Bildungsprogramms und seinen sechs Schwerpunkten. Unseren Fokus haben wir hier bei dem Bildungsbereich Gesundheit gesetzt.

Wir unterstützen und fördern die Lust der Kinder an Bewegung und sportlicher Betätigung. Wir geben den Kindern die Möglichkeit, ihren Körper wahrzunehmen, ihn kennen zu lernen und sich in ihm wohl zu fühlen, Beweglichkeit, Koordinationsvermögen und Geschicklichkeit zu entwickeln. Einen festen Platz im Tagesablauf haben regelmäßige Angebote zur sportlichen Betätigung mit Spielgeräten, Sport- und Laufspiele im Freien und im Bewegungsraum der Kita. Die sportliche Betätigung im natürlichen Umfeld, auf Spielplätzen und in Parks kommt dem Bewegungsdrang der Kinder genauso entgegen wie planvoll und langfristig gestaltete Sportprojekte der gesamten Kindertagesstätte. Unsere Kinder erproben die Grundbewegungsformen und optimieren diese durch Angebote der Bewegungserziehung und Psychomotorik sowie über unsere Bewegungsbaustelle und die Bewegungslandschaften. Wir vermitteln den Kindern ganzheitliche Prozesse zur gesunden Ernährung, angefangen von der Beschäftigung im „Kindergarten“ (Minihochbeete mit selbst angebautem Gemüse und Obst), ernten und verarbeiten von Früchten, eigene Zubereitung von Mahlzeiten mit Erzeugnissen aus eigenem Anbau. Wir besuchen regelmäßig eine Kleingartenanlage und  ausgewählte  Parzellen, um so ein Jahreszeitprofil der Natur in Natur und Garten zu vermitteln. Wir besuchen ausgewählte Erzeuger tierischer und pflanzlicher Produkte im ökologischen Anbau und benachbarte Märkte, um die Kette bis zum Verbraucher darzustellen.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern als wichtigster Partner in der pädagogischen Arbeit ist eine umfassende Voraussetzung für die Bildung und Erziehung der Kinder in unserem Verantwortungsbereich. Die differenzierte Kooperation mit den Eltern und ein enger Kontakt zu ihnen sind deshalb von großer Bedeutung. Dies gilt auch und besonders für die Gestaltung von Übergängen innerhalb der biographischen Lebenssituationen der Kinder, nicht nur beim Übergang von Familie zur Kita, beim alters- und fähigkeitsgerechten Übergang innerhalb der Gruppen in der Kita sondern auch und im Besonderen beim Übergang in die Grundschule.

Bei der Umsetzung des Bildungsauftrages kommt der Zusammenarbeit und Kommunikation im Kita-Team und der engen Verbindung zwischen Kita-Leitung und Träger eine besondere Bedeutung zu. Eine vertrauensvolle auf gegenseitigen Respekt und Achtung orientierte Atmosphäre ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit mit den Kindern und ihren Eltern.

Sauberkeitserziehung

Das Kind zeigt meist mit Eigeninitiative an, wenn es bereit ist, trocken und sauber zu werden.

Beim Trocken werden arbeiten wir besonders eng mit unseren Eltern zusammen. Die Absprachen der Vorgehensweise zwischen Kind-Eltern-Erzieher sollten verbindlich sein. Erwünscht ist die Kontinuität und Beständigkeit. Ein Verhalten, mal- Windel mal nicht wirkt sich nicht vorteilhaft auf das Kind. Es ist uns sehr wichtig, dass alle an einem Strang ziehen. Kinder brauchen die sichere und häusliche Umgebung und das Vorbild der Eltern, um in ihrem Bestreben unterstützt zu werden. Wenn die Kinder ihr Bestreben in der Kita äußern, werden sie individuell durch uns mit unterstützt und nehmen uns dessen Bedürfnisse und Tempo als Ausgangspunkt.

Auch wenn die Phase der Sauberkeitsentwicklung sehr viel Zeit einnimmt, ist es uns wichtig die Kinder nicht unter Druck zu setzen, sondern ihnen die Zeit einzuräumen, die sie benötigen. Aber auch auf andere Bereiche der Hygiene wird von uns geachtet. So fangen wir schon früh an (ab 2,5 Jahren), die Kinder an das regelmäßige Zähneputzen zu gewöhnen. Im Vordergrund steht der Spaß am Tun und die Freude am „Groß“ werden.

Das Wickeln und regelmäßiges Händewaschen gehören zu unserem Alltag. Unser Bestreben ist es die alltäglichen Hygienemaßnahmen für die Kinder zum Ritual werden zu lassen, so dass es für sie selbstverständlich wird und sie das erlernte ebenso zu Hause anwenden.

 
 

Tagesablauf und regelmäßige Termine

 

Montags bis Freitags haben wir in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. 

In dieser Zeit ist unser Tagesablauf wie folgt gegliedert: 

Von 6.00-8.00 Uhr 

Begrüßung der Kinder. 

Von 8.00 – 8.30 Uhr 
Das Frühstück,  Milch, ungesüßten Tee und Wasser wird von der Einrichtung gereicht. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine ruhige und gemütliche Atmosphäre für die Frühstückskinder. 

Von 8.30– 9.00 Uhr 
Begrüßung der Kinder, die bereits zu Hause gefrühstückt haben. 

Zw. 9.00 – 11.00 Uhr 
anschließend Morgenkreis und pädagogische Angebote, Spiel im Raum und Garten, Ausflüge etc. Zwischendurch gibt es eine Obstpause. 

Von 11.00 – 12.00 Uhr 
Mittagessen (für die „kleinen Kinder“ ab 11.00 Uhr, die „mittleren Kinder“ ab 11.30 und für die „großen Kinder“ ab 11.45 Uhr). Die Kinder bestimmen selbst, was und wie viel sie essen möchten, kein Kind wird gezwungen, sein Mittag aufzuessen. Es soll kein Zeitdruck entstehen. Anschließend erfolgt das Zähneputzen und die Vorbereitung auf die Mittagsruhe. 

Von 12.00 – 14.00 Uhr 
Schlafen bzw. ruhen die Kinder. Entsprechend des Alters und des individuellen Bedürfnisses haben die Kinder die Möglichkeit zu schlafen oder zu ruhen und danach sich leise im Nebenraum zu beschäftigen. 

Ab 14.15 Uhr 
Vesper, welches von der Kita gereicht wird. Anschließend erfolgt das Spiel bis zum Abholen der Kinder bis spätestens 18.00 Uhr. 

Die Kinder werden in die Gestaltung des Tagesablaufes mit einbezogen. 

Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich selbständig zu bedienen und fördern die gegenseitige Unterstützung. Sie bekommen kleine Aufgaben (wie z.B. Tischdienst u.ä.) übertragen, die sie selbständig zu bewältigen haben. 

Frisches Obst und Getränke stehen ganztags frei zur Verfügung. 

Regelmäßige Termine:

Der Zahnmedizinische Dienst kommt 1 x jährlich zu uns in die Kita, um uns bei der Zahnprophylaxe zu unterstützen. 1 x jährlich kontrolliert eine Zahnärztin die Zahnentwicklung der Kinder.  

Wir machen regelmäßig Ausflüge in die Umgebung, besuchen Kino-  und Theaterveranstaltungen, Kultur- und Tierparks und gestalten Feste und Feiern, wie zum Beispiel Jahreszeitenfeste, ein Sommerfest, 1 Kindertags-Überraschungsfest, Opa- und Oma-Tag, das Verabschiedungsfest in die Grundschule u.a. Projektveranstaltungen.   

Tagesablauf und regelmäßige Termine

In dieser Zeit ist unser Tagesablauf wie folgt gegliedert: 

Von 7.00-8.00 Uhr 

Begrüßung der Kinder. 

Von 8.00 – 8.30 Uhr 
Das Frühstück,  Milch, ungesüßten Tee und Wasser wird von der Einrichtung gereicht. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine ruhige und gemütliche Atmosphäre für die Frühstückskinder. 

Von 8.30– 9.00 Uhr 
Begrüßung der Kinder, die bereits zu Hause gefrühstückt haben. 

Zw. 9.00 – 11.00 Uhr 
anschließend Morgenkreis und pädagogische Angebote, Spiel im Raum und Garten, Ausflüge etc. Zwischendurch gibt es eine Obstpause. 

Von 11.00 – 12.00 Uhr 
Mittagessen (für die „kleinen Kinder“ ab 11.00 Uhr, die „mittleren Kinder“ ab 11.30 und für die „großen Kinder“ ab 11.45 Uhr). Die Kinder bestimmen selbst, was und wie viel sie essen möchten, kein Kind wird gezwungen, sein Mittag aufzuessen. Es soll kein Zeitdruck entstehen. Anschließend erfolgt das Zähneputzen und die Vorbereitung auf die Mittagsruhe. 

Von 12.00 – 14.00 Uhr 
Schlafen bzw. ruhen die Kinder. Entsprechend des Alters und des individuellen Bedürfnisses haben die Kinder die Möglichkeit zu schlafen oder zu ruhen und danach sich leise im Nebenraum zu beschäftigen. 

Ab 14.15 Uhr 
Vesper, welches von der Kita gereicht wird. Anschließend erfolgt das Spiel bis zum Abholen der Kinder bis spätestens 17.00 Uhr. 

Die Kinder werden in die Gestaltung des Tagesablaufes mit einbezogen. 

Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich selbständig zu bedienen und fördern die gegenseitige Unterstützung. Sie bekommen kleine Aufgaben (wie z.B. Tischdienst u.ä.) übertragen, die sie selbständig zu bewältigen haben. 

Frisches Obst und Getränke stehen ganztags frei zur Verfügung. 

Regelmäßige Termine:

Der Zahnmedizinische Dienst kommt 1 x jährlich zu uns in die Kita, um uns bei der Zahnprophylaxe zu unterstützen. 1 x jährlich kontrolliert eine Zahnärztin die Zahnentwicklung der Kinder.  

Wir machen regelmäßig Ausflüge in die Umgebung, besuchen Kino-  und Theaterveranstaltungen, Kultur- und Tierparks und gestalten Feste und Feiern, wie zum Beispiel Jahreszeitenfeste, ein Sommerfest, 1 Kindertags-Überraschungsfest, Opa- und Oma-Tag, das Verabschiedungsfest in die Grundschule u.a. Projektveranstaltungen.   

 

Raumgestaltung

Unsere Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass sie die Kinder zur aktiven Bewegung,  Gestaltung von Beziehungen, zu konzentriertem arbeiten und Muße und Entspannung einladen. Dazu leisten unsere Räume einen wichtigen Beitrag. Sie sprechen die Kinder mit ihren unterschiedlichen Entwicklungen und Begabungen an und bieten vielseitige Bewegungserfahrungen.

Durch offene Regale oder Kisten haben die Kinder jederzeit freien Zugang zu Spielmaterialien verschiedener Art, diese sind nach Spiel- und Lerninhalten übersichtlich geordnet. Sie sind frei zugänglich unter Beachtung des Alters und des Entwicklungsstandes der Kinder.

Die Kinder haben die Möglichkeit, ihren Gruppenraum selbstständig zu nutzen und zu entdecken. Gleichzeitig unterstützen die Erzieherinnen die Kinder in ihrem Handeln. Unsere Gruppenräume sind mit verschiedenen Spielbereichen ausgestattet und werden auch bei Bedarf den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder angepasst und umgestaltet.

 

Öffentlichkeitsarbeit und Kooperation mit anderen Institutionen

Es ist unser Ziel, die Kita fest in das Gemeinwesen im Stadtteilbereich zu integrieren. Dazu gehören:

  • Kontakte zu den beiden angrenzenden Grundschulen

  • Kontakte zum Seniorenwohnheim

  • Kontakt zur örtlichen Polizei und zur Dekra

  • Kontakt zur Feuerwehr

  • Kontakt zu den Kleingartenanlagen im Bereich

  • Bibliothekbesuche

  • Schwimmhallenbesuche

  • Zusammenarbeit mit anderen Kitas

  • Tage der offenen Tür

Die Öffentlichkeitsarbeit nutzen wir, um über unsere Kita zu informieren. Dazu gehört unser Flyer, der regelmäßig aktualisiert wird, unsere eigene Internetseite sowie die Arbeit mit Schautafeln innerhalb der Kita.

 
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